Unsere Social Impact Strategie

Unsere Social Impact Strategie ist fest in unserem Unternehmen verankert. Sie bewirkt nachhaltige Veränderungen in den Gemeinden, in denen wir tätig sind.

Unsere Social Impact Strategie

Unsere Social Impact Strategie trägt durch die Förderung von Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit zu einer besseren Zukunft bei. Ihr Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlergehens unserer Anspruchsgruppen. Dies schaffen wir durch eine Unternehmenskultur, die:   

  • zu unserer gesellschaftlichen „Licence to Operate“ beiträgt. social impact
  • eine positive Erfahrung für alle unsere Anspruchsgruppen schafft. 
  • gemeinsame Werte (Shared Value) kreiert.  
  • unsere Marke stärkt. 

 

Die größtmögliche positive Wirkung unseres gesellschaftlichen Engagements erreichen wir durch das konkrete Planen von Aktionen im Rahmen des Social Impact Process. Dazu gehören auch die sogenannten Community Engagement Pläne (CEPS) 

cemex social impact strategy

 

Die Schritte des Prozesses sind wie folgt:  

 

Schritt 1: Identifikation und Management von Anspruchsgruppen   

Durch einen regelmäßigen Dialog mit unseren Anspruchsgruppen entwickeln und stärken wir vertrauensvolle Beziehungen. Diese helfen uns vor Ort aktiv zu werden, Lösungen für Herausforderungen zu finden und zur lokalen wirtschaftlichen Entwicklung beizutragen.  

Zur Förderung eines regelmäßigen internen und externen Dialogs, haben wir ein internes Corporate Social Responsibility (CSR) Komitee, das sogenannte Shared Value Komitee, gegründet, das sich mit den gesellschaftlichen Auswirkjungen unseres Unternehmens beschäftigt und umsetzbare Lösungen erarbeitet. Dieses interdisziplinäre Komitee trägt zum Management aller Aktivitäten im Bereich CSR bei, ist durch Expertise und Erfahrungen aus den verschiedenen Bereichen beratend tätig und beteiligt sich an der Gestaltung, Durchführung und Bewertung unserer Projekte und Aktivitäten im Bereich CSR. 

 

Schritt 2. Identifikation und Management von Auswirkungen   

Wir sind uns der Auswirkungen unserer Industrie auf die Umwelt, die biologische Vielfalt und den Verkehr, bewusst. Als Teil unserer Strategie arbeiten wir gemeinsam daran, diese zu minimieren. Zu diesem Zweck identifizieren und managen wir unsere Auswirkungen, erstellen Pläne, um sie durch einen Managementprozess zu verringern und bauen Kompetenzen bei unseren Mitarbeitern auf.   

 

Schritt 3. Identifikation und Management von Risiken 

Alle operativen Bereiche sind verpflichtet, die Risiken und ihre möglichen Auswirkungen nicht nur auf unser finanzielles Ergebnis, sondern auch auf unseren sozialen und ökologischen Fußabdruck, kontinuierlich zu bewerten. Zu diesem Zweck sind wir in ständigem Austausch mit unseren Anspruchsgruppen, um potenzielle Risiken offen anzusprechen, transparent zu agieren und an der Antizipation von Problemen zu arbeiten. 

 

Schritt 4. Mitgestaltung und Umsetzung von „Community Engagement Plänen“ 

Zur Umsetzung unserer verantwortungsbewussten Geschäftsstrategie erstellen wir sogenannte „Community Engagement Pläne“. In diesen Plänen zur Strukturierung unseres gesellschaftlichen Engagements bringen wir unsere Geschäftsprioritäten mit den lokalen Bedürfnissen unserer Anspruchsgruppen in Einklang. Auf Basis der „Community Engagement Pläne“ (CEPs) wird die Arbeit mit den Gemeinden, in denen wir leben und arbeiten vereinfach/ermöglicht. Die CEPs konzentrieren sich auf vier Prioritäten: 

- Bildung und Entwicklung von Fähigkeiten zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit  

- Nachhaltige und belastbare Infrastruktur und Mobilität  

- Soziale und ökologische Innovation und Unternehmertum  

- Kultur des Umweltschutzes, der Gesundheit und Sicherheit 

 

 

Jeder CEP setzt sich aus Initiativen, Projekten und Programmen zusammen, die in partizipativen Prozessen konzipiert wurden und sich auf die Entwicklung von Menschen, Gemeinden und den Schutz der Umwelt konzentrieren.  Unsere Community Engagement Pläne orientieren sich an den Zielen der UN für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Bis 2019 hatten weltweit 92% unserer Zementwerke Community Engagement Pläne und formale Dialoge mit ihren Anspruchsgruppen.   

 

Schritt 5. Evaluation und Monitoring 

Durch die Initiativen und Projekte in unseren Community Engagement Plänen tragen wir auch direkt zu den Zielen der UN für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bei, darunter zu den Zielen 1, 3, 4, 5, 12 und 17. Wir messen unseren Fortschriftt anhand verschiedener Kennzahlen:  

Fortschritt anhand unserer Nachhaltigkeitsziele bis 2030 

den für jedes Projekt entwickelten Leistungskennzahlen 

Messung der gesellschaftlichen Auswirkungen in ausgewählten Pilotprojekten 

 

Schritt 6. Kommunikation 

Wir kommunizieren unsere Ergebnisse durch unseren Integrierten Geschäftsbericht, den jährlichen, mit dem Global Compact verbundenen Fortschrittsbericht, die GRI-Standards, Pressemitteilungen und Fallstudien.  

 

Unser Ziel heißt “Building a better future“ – der Aufbau einer besseren Zukunft 

Wir tragen durch unsere Geschäftstätigkeit und Aktionen zu einer nachhaltigen und fairen Zukunft für alle unsere Anspruchsgruppen bei. Wir antizipieren Risiken und identifizieren mögliche negative Auswirkungen bevor sie entstehen. Wir zeigen Transparenz tragen mit unseren Projekten positiv zur Entwicklung der Gemeinden um unsere Werke bei.